Baby Einkaufstipps: Emfpehlungen zur Babykleidung Ehe Frau nicht selbst die Praxis mit einem Baby gemacht hat, ist es im Vorhinein schwierig zu befinden, welche Babyausstattung vor der Entbindung gescheiterweise zu erwerben ist. Generelle Tipps aus Babyratgebern können nur als gleichsam annähernde Angaben gesehen werden. Die in der Praxis erforderliche Menge hängt erwartungsgemäß von den ureigenen Besonderheiten des jeweiligen Babys ab: So braucht ein Spuckkind sicher mehr Spucktücher, Lätzchen und Kleidung als ein Baby, das eher selten spuckt. Oftmals werden einem somit im Kaufhaus Dinge verkauft, die sich später als unnotwendig oder gar als für das eigene Kind falsch offenbaren.
Ein ganz wichtiger Tipp:
Es muss nicht immerzu fabrikneu sein! Fabrikneu sieht selbstverständlich schick aus, ist gleichwohl eine Frage des Geldes und obendrein nicht stets besser. Insbesondere bei Babykleidung ist es aus gesunden Veranlassungen zu empfehlen, benutzte Sachen zu kaufen.
Schon mal getragene Sachen sind schon häufig in der Maschine gereinigt und dadurch ausgedehnt weniger mit Chemie belastet als ganz neue Bekleidung. Die meisten Textilien sind nämlich mit zahlreichen chemischen Substanzen erstellt, dabei handelt es sich um Substanzen wie färbende Stoffe und Bleichmittel, die toxisch und teilweise u.U. sogar krebserregend sind. Um tunlichst reichlich von diesen die Haut schädigenden Mitteln aus der Anziehsachen zu eliminieren, sollten Sie diese vor dem ersten Tragen ein paar Mal (ohne zusätzliche Verwendung von Waschmittel) waschen. =>!! Babykleidung ausnahmslos vor dem ersten Tragen in der Maschine oder in klarem Wasser waschen!! Der Haut Ihres Babys und Ihrem Portemonnaie tun Sie somit gutes, wenn Sie möglichst viel 'geerbte' Secondhand-Anziehsachen nutzen.
Allerdings: Babykleidung zu erwerben macht den meisten werdenden Papas und Mamas reichhaltig Genuss und Vergnügen. Dass sich mit den Sachen auch erheblich Kapital erwerben lässt, haben inzwischen die meisten größeren Modekaufhäuser festgestellt und bieten deshalb ein größeres und buntes Warenangebot an. Es ist dadurch kein Wunder, wenn man beim Einkauf fix den Überblick verliert und sich hoffnungslos die Frage stellt, was denn nun überhaupt substanziell wichtig ist. Daher unser Tipp: Auf ausdrücklichen Kinderflohmärkten, in der Zeitschrift oder auch im Web entdecken Sie ein riesiges Gebot an oft noch gut erhaltenen Babyartikeln - es lohnt sich, dort mal zu kucken und mit den zugehörigen Eltern in Erfahrungsaustausch zu treten!
Autor: Peter Bödeker zurück zu Kinder & Familie
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