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Barockbauwerke in Dresden
(Geschichte)
 

In Dresden gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Auch an Übernachtungsmöglichkeiten mangelt es nicht, durch zahlreiche Hotels, wie zum Beispiel die Pension Dresden.

Dresden wird auch die Barockstadt bezeichnet. Als barocke Bauwerke lassen sich hier beispielhaft der „Zwinger“, die „katholische Hofkirche“ und die „Frauenkirche“ nennen. Der barocke Zwinger entstand 1709 zunächst als Festplatz für Spiele des Hofes und Turniere des sächsischen Adels. Er stellte eine Art Amphitheater dar. Matthäus Daniel Pöppelmann errichtete den Zwinger anschließend einige Jahre später in Sandstein. Das Bauwerk wird geziert von gestalteten Rasenflächen, exotischen Pflanzen, Skulpturen und Pan- Figuren. Im 2. Weltkrieg wurde der Zwinger durch den Bombenangriff vom 13. Februar 1945 schwer beschädigt. In den Jahren 1945/46 begann der Wiederaufbau durch eine eigens gegründete Zwingerbauhütte unter der Leitung des Dresdner Architekten Hubert Ermisch. Schon 1963 war der Wiederaufbau generell abgeschlossen.

Die Frauenkirche ist ein Wahrzeichen Dresdens und wurde von George Bähr entworfen. Zweihundert Jahre lang prägte sie das Stadtbild Dresdens. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche zerstört. Und erst 60 Jahre später stand die barocke Schönheit wiedererrichtet an alter Stelle. Am 30. Oktober 2005 wurde der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche durch die festliche Weihe der Kirche abgeschlossen.

Nach einer Besichtung dieser wunderschönen Bauwerke und einem Glas Wein in einem der Restaurants in der Altstadt, kann man wunderbar im Hotel Dresden übernachten. Die katholische Hofkirche ist der größte Kirchenbau Sachsens. Gebaut wurde das Kirchengebäude von Gaetano Chiaveri zu Zeiten des Kurfürsten Friedrich August II. Die Weihe erfolgte am 29.06.1751. Auf der Balustrade befinden sich 74 Heiligenstatuen und am Turm die vier allegorischen Figuren Gerechtigkeit, Glaube, Hoffnung und Liebe von einem italienischen Bildhauer. Während der Luftangriffe auf Dresden 1945 wurde die Kirche mehrfach von Bomben getroffen. Das Dach und die Gewölbe stürzten ein, die Außenwände wurden beschädigt bzw. fehlten vollständig. Der Wiederaufbau dauerte 20 Jahre. Die Spuren der Zerstörung sind bis heute an der unterschiedlichen Steinfärbung des Kirchenschiffes erkennbar. Die Hofkirche ist sie seit 1980 Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen.

Autor: Jana Wiedermann


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