Wenn man von einem Pendel spricht, dann muss man genau genommen zuerst einmal unterscheiden, von welchem Pendel die Rede ist. Ein Pendel ist grundsätzlich ein Gegenstand, der an einem bestimmten Punkt befestigt ist und dann herumschwingt.
Dabei unterscheidet man das Pendel, dass nach mathematischen Gesetzmäßigkeiten schwingt. Das Pendel, das in der Esoterik eine Rolle spielt, nennt sich siderisches Pendel. Es hat einen Bezug auf die Gestirne und gibt Auskünfte. Es ist ein Orakel.
Über Aussehen des Pendels und die Art und Weise des Pendelns kann man philosophieren. Eines muss dabei immer klar sein: das Pendel sollte sich nicht durch äußere Umstände in Gang setzen. Ich spreche dabei z. B. vom Wind. Pendelt man draußen, dann sollte man ein schwereres Pendel wählen. Allerdings muss ein Pendel auch immer auf einen selbst zugeschnitten sein. Hat man ein zu schweres Pendel, dann besteht die Gefahr, dass man es nicht mehr ruhig halten kann. Das Pendel gerät dann deshalb in Schwingungen, was die Voraussagen verfälscht.
Man merkt schon, dass die richtige Qualität des Pendels Auswirkungen auf die Qualität der Aussagen haben kann. Aber die wichtigste Größe in der Arbeit mit dem Pendel bleibt der Pendler. Er muss es schaffen, beim Pendeln sein Bewusstsein mehr oder weniger auszuschalten. Denn: das Bewusstsein kann ganz bewusst Einfluss auf den Ausschlag des Pendelns nehmen.
Das klingt alles vielleicht kryptisch und einschüchtern. Aber: Pendeln kann im Prinzip jeder bzw. jeder kann es erlernen. Wer es kann, der will es oft nicht mehr missen. Denn Pendeln kann in gewissen Fragen Antworten geben - aber nicht bei allen Fragen!
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Autor: Marcel Peteroff zurück zu Esoterik
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