Eine Detektei wird zu Rate gezogen, wenn für die gewünschten Ermittlungsarbeiten keine staatliche Stelle zuständig bzw. nicht erfolgreich ist. Um die gewünschten Ergebnisse doch noch zu erreichen, kann ein Detektivbüro über einen Dienstvertrag beauftragt werden. Dieses kann dann – natürlich gegen Bezahlung – Ermittlungen fortführen oder neue anstellen.
Hat man eine ungefähre Vorstellung von der Art des Auftrags, kann man im Internet Honorare vergleichen und über die Webmaster Offerten einholen. Ein Vergleich ist wichtig, da man eine Detektei seines Vertrauens finden sollte. Denn in Deutschland gibt es keine einheitliche Ausbildung und der Detektiv ist kein fest umrissener Beruf. Daher kann es entscheidend sein, sich nach Referenzen zu erkundigen oder neutrale Beurteilungen einzuholen.
Überzeugt die gewählte Detektei durch ihre Referenzen, durch die Erfahrenheit ihrer Mitarbeiter und die Qualität und Schnelligkeit ihrer Arbeit, sollte weiteren Aufträgen nichts im Wege stehen.
Ein Hauptarbeitsfeld ist das Auffinden und Beschatten von Personen. In letzter Zeit hat dieses Feld noch einmal an Bedeutung gewonnen, da mittlerweile auch Stalking strafbar ist. Stalking ist das wiederholte Verfolgen und Belästigungen von Personen, die dadurch unmittelbar oder langfristig psychische oder gar physische Schäden davontragen. Wenn sich also jemand belästigt fühlt und als Stalking-Opfer sieht, kann er eine Detektei einschalten.
Die Detektive beobachten dann den vermeintlichen Stalker und sammeln Beweise, die vor Gericht verwertbar sind. Durch ihre Ausbildung und Erfahrung wissen sie genau, was brauchbar ist und wie sie schnell und sicher vorgehen. Können sie Beweise für das Stalking liefern, kann der Stalker zur Rechenschaft gezogen werden und weitere Straftaten können so womöglich vereitelt werden. Wer sich also belästigt fühlt, aber bei staatlichen Stellen nicht die nötige Hilfe bekommen kann, sollte sich über den Webmaster oder telefonisch an eine Detektei wenden.
Autor: Marcel Klitzsch zurück zu Dienstleistungen
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