Viele von Ihnen haben sicherlich auch so ihre Probleme mit dem Pauken von Vokabeln und Grammatik. Was zu Neujahr noch mit viel Motivation begonnen wird, endet meist sehr bald schon in Resignation und Lustlosigkeit. Und irgendwann wird das Englisch lernen dann aufs nächste Jahr verschoben. Warum wird aber so selten die Lernmethode hinterfragt? Aus der Gehirnforschung wurden uns in den letzten Jahren schon längst besser funktionierende Alternativen aufgezeigt. Nur leider finden diese nur sehr spärlich Einzug in unseren Schulen und Universitäten. Durch diese Erkenntnisse wäre schon längst das klassische Pauken von Vokabeln und Grammatik überflüssig. Denn dies, so wurde festgestellt, entspricht nicht der Verarbeitungsweise von unserem Gehirn. Darum gibt es auch in diesem Bereich so große Probleme bei den Schülern und Studenten.
Gerade beim Englisch lernen wäre es notwendig, den Schülern und Studenten Alternativen aufzuzeigen. Einer der dies im Bereich Englisch lernen tut ist der Lerntrainer Ing. Paul Kutilin. Er beschäftigt sich seit 1993 mit möglichen Alternativen in diesem Bereich und gibt dieses Wissen auch an interessierte weiter. Das Vokabelpauken wurde übrigens zu einer Zeit „erfunden“, als es noch keine anderen Medien zur Übermittlung von Sprache gab als die schriftliche Übermittlung. In der heutigen Zeit von digitaler Aufnahme- und Abspieltechnik ist dies aber nicht mehr Zeitgemäß.
Warum sollen wir also weiterhin an den schlecht funktionierenden Dogmen des Vokabelpaukens und Grammatikpaukens festhalten. Die Wissenschaft hat uns die Unsinnigkeit aufgezeigt, und wir brauchen dieses neue Wissen nur umsetzen. Da dieses Wissen aber noch kaum auf unseren Schulen und Universitäten weitergegeben wird, ist momentan noch jeder selbst dafür verantwortlich, sich in diesem Bereich Schlau zu machen, und für sich selbst anzuwenden.
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