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Stirbt ein Erwerbstätiger, so haben seine Hinterbliebenen meist einen Anspruch auf Hinterbliebenenrente. Hätte dem Verstorbenen eine Rente zugestanden, oder hatte er mindestens fünf anrechenbare Versiche­rungsjahre für eine Berufsunfähigkeitsrente vorzuweisen, so wird die Hinterbliebenenrente vom Rentenversicherungsträger gezahlt. Die Höhe der Hinterbliebenenrente, die beansprucht werden kann, richtet sich nach den eingezahlten Rentenversicherungsbeiträgen, sowie dem Alter des Verstorbenen.

Wenn der Verstorbene noch nicht das 45. Lebensjahr vollendet hatte, so bekommt de ...

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Durch das Auf und Ab der Börsen und damit einhergehende Verluste ist dieses Finanzinstrument teilweise in Verruf gekommen und manch ein Anleger scheut diese Anlage wie der Teufel das Weihwasser – aber ist diese Ablehnung berechtigt?

Empirische Untersuchungen zeigen das die Aktie auf Dauer betrachtet – und wir sprechen hier von mehreren Jahren oder gar Jahrzehnten – jede andere (sicherere) Anlageform um Längen schlägt. Doch genau wie bei Pferdewetten ist es fatal, sein ganzes Vermögen auf ein einziges Pferd zu setzen bzw. überhaupt nur auf Pferdewetten zurü ...

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Im Alltäglichen Leben ist der Scheck seit Abschaffung des „Euro Cheques“ (EC-Schecks) nicht mehr ein so häufig verwendetes Zahlungsmittel. Seine Bedeutung, vor allem auch für Geschäftsleute, ist dennoch nicht zu unterschätzen. Daher hier eine kleine Einführung.

Der Scheck wird durch das Scheckgesetz geregelt und hat folgende gesetzlichen Bestandteile:

die Bezeichnung als Scheck im Text der Urkunde, und zwar in der Sprache, in der sie ausgestellt ist die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen den Namen dessen, der zahlen soll ...

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Kapitalanlagegesellschaften – auch Investmentgesellschaften

Zunächst waren Kapitalanlagegesellschaften – wie der Gesetzgeber die Emittenten von Investmentfonds bezeichnet – im „Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften“ (KAGG) geregelt. Im Rahmen der Harmonisierung mit europäischen und vor allem internationalen Regelungen wurde dieses jedoch durch das Investmentgesetz (InvG) abgelöst, gerade auch um den Investmentstandort Deutschland zu stärken.

Nach diesem Gesetz sind die Begriffe „Investmentfond“, „Investmentgesellscha

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Der Wechsel ist ein Geldsurrogat - also ein Geldersatzmittel - ähnlich dem Scheck. Im Gegensatz zum Scheck, der nur Zahlungsmittel ist, erfüllt der Wechsel auch die Funktion eines Kreditmittels.

Der Wechselverkehr wird durch das Wechselgesetz (WG) geregelt. Hier ist auch festgelegt welche gesetzlichen Bestandteile der Wechsel hat. Und zwar enthält der (gezogene) Wechsel:
 
1.    die Bezeichnung als Wechsel im Texte der Urkunde, und zwar in der Sprache, in der sie ausgestellt ist
2.    die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen
3.    den N ...

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