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Fondssparen: Mit kleinen Beträgen zum großen Vermögen
(Finanzen)
 

Selbst mit Wertpapieren zu handeln, ist ein schwieriges Unterfangen. Zum richtigen Zeitpunkt kaufen, mit Gewinn verkaufen. Wer sich da nicht auskennt, kann viel Geld verlieren. Weitaus bequemer ist das Fondssparen, bei dem man auch von den hohen Gewinnen profitiert, die an der Börse möglich sind, ohne selbst viel Zeit und Mühe in die Anlage zu stecken. Gerade als Altersvorsorge hat sich Fondssparen mit Investmentfonds in letzter Zeit einen Namen gemacht.

Fonds bieten den Vorteil, dass sie auf mehrere Wertpapiere setzen und somit das Risiko eines Totalverlustes oder großer Einbußen auf ein Minimum reduzieren. Profis übernehmen für die Anleger das Management des Vermögens. Sie haben die nötige Erfahrung und bewegen sich sehr sicher auf dem Börsenparkett. Schon mit relativ geringem Aufwand von rund 50 Euro im Monat kann man sich dieses Wissen zunutze machen, indem man sein Geld in Investmentfonds anlegt. Noch einfacher ist es, wenn man gleich einen Auftrag zum Fondssparen erteilt.

Die komplette Arbeit wird dann von der Bank übernommen. Sie bucht die monatlichen Raten ab, über die man frei entscheiden kann, und investiert sie in den gewünschten Investmentfonds. Die Auswahl an Fonds ist recht groß. Prospekte und Tabellen helfen ein wenig bei der Auswahl. Und möchte man nach einiger Zeit lieber in einen anderen Investmentfonds einzahlen, ist das beim Fondssparen auch kein Problem. Als Sparer hat man bei dieser Anlageform alle Freiheiten und ist sehr flexibel. Das gilt für die Dauer des Fondssparens, den oder die Fonds, die dabei berücksichtigt werden, und die Höhe der Monatsraten. Sie lassen sich jederzeit anpassen. Zudem kann man ohne lange Fristen einhalten zu müssen über sein Geld verfügen. Langfristiger ist die Anlange in Schiffsfonds, denn Schiffsbeteiligungen sind auf bis zu 25 Jahre ausgelegt und erfordern etwas mehr Kapitaleinsatz.

Autor: Christoph Piekarz


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