Ein Dauerrenner für jedes Kind ist neben Rutsche und Hüpfburg die klassische Schaukel. Sie gehört in jeden Garten; in den Hinterhof oder auf den Spielplatz nebenan. Aber nicht nur für Kinder ist die Schaukel ein aufregendes Erlebnis: auch Erwachsene sieht man teilweise im Park auf Schaukeln sitzen; sie können von dem Gefühl der Leichtigkeit und Schwerelosigkeit kaum genug kriegen. Und das ist auch das Faszinierende am Schaukeln: sich „den Wind einfach mal um die Ohren wehen zu lassen“ und sich frei und losgelöst von Alltagsproblemen zu fühlen. Hat man den Bewegungsablauf erst einmal verinnerlicht, kann es kaum etwas Schöneres als das Schaukeln geben.
Je nach Alter und Größe des Kindes kann man im Fachhandel verschiedene Schaukeln kaufen. Für Kleinkinder empfiehlt es sich, eine Schaukel mit rundherum eingegrenztem Sitzbereich zu kaufen, damit das Kind nicht herausfallen kann und der Rumpf optimal gestützt wird. Für etwas größere Kinder bietet sich eine einfache Schaukel ohne Eingrenzung des Sitzbereiches und zusätzlichem Schutz an.
Ein ebenfalls sehr beliebtes Element auf dem Spielplatz ist der Kletterturm. Hier gibt es immer etwas zu entdecken; die Kinder können sich verstecken, darauf herumtoben oder beim Herumklettern kleine Wettbewerbe veranstalten, wer am besten klettern kann. Gerade Klettertürme fördern die Phantasie des Kindes, und schärfen dessen Aufmerksamkeit. Komplexe Bewegungsabläufe können hieran spielend erlernt werden. Jegliche Muskelgruppen werden beim Klettern angesprochen und trainiert. Spricht das Kind dann von Muskelkater, ist sicher, dass es sich am Vortag viel bewegt hat. Ist ein Kind also nicht gerade sportbegeistert, sind Spielplätze eine gute Möglichkeit, dass es trotzdem zu körperlicher Betätigung angeregt wird.
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